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Earth Day - ein Tag für die Erde

Jede Krise hat immer auch etwas Positives – so abgedroschen dieser Spruch auch sein mag, heute, am Earth Day zeigt sich, dass er keine Floskel ist, sondern wirklich zutrifft. Die Natur, das Klima und die Tierwelt erholen sich in bestimmten Teilen der Erde. Nehmt selbst den Tag der Erde zum Anlass, um einen Beitrag zu leisten! Wir haben ein paar Ideen für euch.

 

Was uns Menschen vor große Herausforderungen stellt und nicht für jeden leicht zu bewältigen ist, gibt der Natur die Möglichkeit aufzuatmen. Die Ausgangsbeschränkungen und die Entschleunigung unseres Lebens wirken sich positiv auf die Erde auf. Hier ein paar Beispiele für den positiven Effekt der Pandemie:

  • Artenvielfalt: In der thailändischen Provinz Phang Nag konnte – am menschenleeren Strand – eine seltene Schildkrötenart nun für Massen an Nachwuchs sorgen. Aber auch in Deutschland erwartet man laut einem Artikel auf BR24, dass sich Tierbestände erholen können. Oftmals stören nämlich Wanderer und Urlauber die sensible Tierwelt sowie Bruststätten. Von den Einschränkungen profitieren nun zum Beispiel Birkhühner und Flussuferläufer.
     
  • Luftqualität: In einigen Teilen Chinas hat die Luftverschmutzung durch die heruntergefahrene Industrieproduktion und die Abriegelung einiger Städte erkennbar abgenommen. Augenzeugen berichten, zum ersten Mal seit langer Zeit wieder blauen Himmel sehen zu können. Auch in Norditalien in der Po-Ebene, wo das normalerweise viel Industrie herrscht, ist die Stickstoffkonzentration gesunken.
     
  • Wasserqualität: Mit Sicherheit hat jeder davon gehört, dass das Wasser in Venedig so klar ist, dass man auf den Grund sehen kann. Da der Schiffsverkehr ausbleibt, werden keine Bodensedimente mehr aufgewirbelt. Die Stadt Venedig weist zwar darauf hin, dass sich die Wasserqualität nicht verbessert habe, doch insgesamt seien weniger Verschmutzung und Abwässer festzustellen.
     
  • Geräuschpegel: Auch der Unterwasserlärm nimmt durch ausbleibende Boots- und Schifffahrten ab. So trauen sich zum Beispiel wieder Delfine an den Hafen in Cagliari auf Sardinien.
     

Diese Beispiele zeigen, wie verantwortlich wir alle für unsere Natur sind. Werden die Einschränkungen aufgehoben, kann sich also jeder selbst fragen, was er in seinem Leben ändern möchte. Ist die Urlaubsreise mit dem Flugzeug notwendig? Gibt es für mein Reiseziel die Möglichkeit, mit der Bahn zu fahren? Wie kann ich meinen Energie- und Wasserverbrauch sowie meinen Plastikkonsum einschränken? Wie kann ich meinen Lebensstil nachhaltiger gestalten?


​​​​​​​Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil

Viele dieser Tipps sind den meisten schon geläufig. Jeder kann das leisten, was im Rahmen seiner Möglichkeiten steht. Dabei zählt schon jeder kleine Schritt.

  • Plastik sparen: Oft gibt es bei Lebensmitteln Alternativen, die verpackungsfrei oder nachhaltig (z.B. im Glas) verpackt sind.
     
  • Weniger Fleisch bzw. nachhaltiger essen: Unser Fleischkonsum schadet der Natur. Für das Futter der Tiere werden zum Beispiel Urwälder abgeholzt und verbrannt. Die Massentierhaltung und die damit verbundenen Ausdünstungen gelten zudem als Hauptverursacher von Feinstaub.
     
  • Recycling-Produkte (z.B. Kopierpapier, Klopapier und Taschentücher) kaufen: Auch mit diesen Maßnahmen kann der Regenwalt geschützt werden.
     
  • Energie sparen: Achten Sie beim Kauf von Elektrogeräten auf den Energieverbrauch. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Heizung, neue Fenster oder eine Haustür zu kaufen, kann sich von der KfW Förderbank beraten lassen. Die Maßnahmen helfen nicht nur der Natur, sondern zahlen sich auch irgendwann bei den Verbrauchskosten aus.
     
  • Naturbelassene Gärten: Geben Sie der heimischen Natur einen Platz in Ihrem Garten! Insektenfreundliche Pflanzen, Nistmöglichkeiten für Vögel, pestizidfreie Behandlungen…

Schreiner und Tischler im Einklang mit der Natur

Als Schreiner- und Tischlernetzwerk befassen wir uns viel mit den Themen Innenausbau und -einrichtung – auch in Kombination mit Nachhaltigkeit. Wer bei seinem Schreiner oder Tischler vor Ort einkauft, unterstützt die regionale Wirtschaft und entscheidet sich für schadstofffreie Möbel. Zudem entfallen lange Lieferketten.

„Wer billig kauft, kauft zweimal“ – auch dieser Spruch ist äußerst zutreffend. Möbel und Einrichtungen von TopaTeam-Partnern sind dagegen langlebig und überdauern sogar Generationen. Denn Massivholz ist kein Wegwerfartikel, sondern kann immer wieder aufbereitet und aufgefrischt werden. Unterstützen Sie also am besten Ihren Schreiner- und Tischler vor Ort und verlassen Sie sich auf die handwerklich Qualität und hochwertiges Material. 


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