F(r)isch aus der Pfanne – Forelle Müllerin

Die Müllerin hatte stets frisches Mehl bei sich und hat wohl schnell herausgefunden, dass ein in Mehl gewendeter Fisch knuspriger wird, die Haut besser hält und dazu noch besser schmeckt als ohne Mehl. Daher verdankt der leckere Fisch seinen Namen.

 

Zutaten für 4 Personen

4 Forellen (ca. 350g)

2 EL gehackte Petersilie (am besten frisch)

4 EL Butter

1 Schuss Öl

80g Mehl

1 Zitrone (frisch gepresst)

1 Prise Salz

1 Prise Pfeffer

 

Zubereitung

Die Forellen ausnehmen (falls sie noch nicht vom Fischhändler vorgefertigt wurden). Und innen sowie außen imt Salz und Pfeffer würzen. Öl in  einer Pfanne erhitzen. Den Fisch vollständig (innen und außen) mit Mehl farinieren. Kräftig auf beiden Seiten anbraten. Nach Belieben den Fisch noch in den Ofen (vorgeheizt auf 180 Grad) schieben und kurz (nur je circa 4 Minuten) auf beiden Seiten goldgelb und knusprig bräunen. In der Zwischenzeit den Bratenrückstand aus der Pfanne mit Butter, Zitronensaft, Petersilie und Salz verfeinern, kurz aufschäumen lassen. Den Fisch auf dem Teller anrichten und die aufgeschäumte Butter darauf verteilen.

 

Unser Tipp:

Wer den Klassiker variieren und dem Gericht einen neuen Touch verpassen will, kann gehobelte Mandeln leicht anrösten und zum Schluss über den Fisch geben. Der nussig-süße Geschmack passt perfekt zur buttrig-salzigen Kruste. Für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis können Rosmarin-Zweige in den Fisch gelegt und mitgebraten werden. Als Beilage eignen sich besonders gesalzene Petersilien-Kartoffeln, die mit Nussbutter serviert werden können. Dazu passt auch Weißbrot sowie ein frischer Blattsalat.

 


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